Am 13.10.2011 war es dann endlich soweit. Nachdem wir auch endlich wieder nach Deutschland eingetrudelt sind, freuten wir uns nun riesig auf die Get-to-know party des we4you, wo wir nun endlich unsere Buddys in „Fleisch und Blut“ treffen würden.
Auftakt bildete eine Informationsveranstaltung in der Mensa. Alle Buddys, Begrüßungs- und Wohnheimtutoren sowie Verantwortliche des we4you fanden sich in der Mensa ein um sich anschließend vorzustellen. Mit Power Point Präsentationen wurden alle Vereine wie z.B. der Stura, ISWI oder die verschiedenen Campus Clubs noch einmal vorgestellt, um den „Neuen“ viele Möglichkeiten aufzuzeigen wie sie sich auch außerhalb des Vorlesungssaals engagieren können und dadurch in Kontakte zu deutschen Mitstudenten zu treten. Frei nach dem Motto „Ilmenau ist das, was du draus machst“.
Da wir zu diesem Zeitpunkt immer noch nicht genau wussten wer unsere Buddys sind (in live sieht alles anders aus!), versuchten wir die ganze Zeit gespannt rauszubekommen, wer nun unsere Buddys waren. Speziell in Caros Fall, gestaltete sich das recht schwierig. Als Anhaltspunkt gab es nur ein Facebook Foto und so suchten wir in den Reihen der fremden Gesichter nach Mr. Wu.
Nach dem Pflichtteil (dem theoretischen Teil des Abends), folgte nun der etwas informellere Teil. Wir machten uns auf in den C Club um uns alle bei einem kostenlosen Abendessen in lockerer Atmosphäre kennenzulernen. Am Eingang erhielten wir Namensschilder, die uns das gegenseitige Auffinden erleichtern sollten. Kaum zwei Minuten im Club angekommen, fanden wir unsere Buddys und kamen auch gleich ins Gespräch. Wir quatschten den ganzen Abend über ihre Länder und wie sie sich bisher eingelebt hatten. Zu unserem Erstaunen mussten wir feststellen, dass sie sich bereits in die Sportkurse eingeschrieben und auch sonst schon in mehrere Freizeitaktivitäten eingetragen hatten.
Begleitet wurde der Abend durch den studentischen Radiosender „hsf“ mit einer Radio International Sendung. Wir durften Interviews geben und erzählen wie wir zu dem Buddy Projekt gekommen waren. Die Zeit verging wie im Fluge, sodass wir nicht mitbekamen, wie das Buffet eröffnet wurde und dem zufolge auch nicht mehr viel übrig war, als wir endlich am Ende der Schlange ankamen. Dennoch war es ein wirklich schöner Abend und wir stellten wieder einmal fest, weshalb wir den interkulturellen Austausch so mochten.
Auch in Zukunft sind weitere Projekte zusammen mit dem „hsf“ geplant und wir hoffen dass noch viele lustige Abende folgen werden.
Ein weiteres Highlight, das in der Zukunft liegt, sind die verschiedenen angebotenen Exkursionen, bei denen wir natürlich wieder dabei sein werden.
Aber dazu gibt es mehr in unserem nächsten Blog.
Bis dahin.
Eure Caro und Suse
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